Spanien

Spitzenweine mit System

Weinland Spanien

Schon etwa 3.000 v.Chr. wuchsen im Weinland Spanien die Reben. Allerdings wurde der Weinbau erst durch die Phönizier und Römer beliebt. Heute werden die Weine Italiens in einem eigenen Qualitätssystem kategorisiert, in einer vierstufigen Qualitätspyramide.

Weine der höchsten Qualität aus bestimmten Anbaugebieten erhalten einen DOCa-Status, wie die Rioja-Weine. Etwa die Hälfte der Weine tragen die Bezeichnung DO. Dafür müssen die Weine aus einem definierten Herkunftsgebiet stammen und werden streng kontrolliert. Eine Stufe darunter befinden sich die Landweine aus bestimmten Anbaugebieten ohne DO-Status (Vino de la Tierra). Schließlich gibt es noch die einfachen Tafelweine (Vino de Mesa), deren Trauben aus ganz Spanien stammen.

Diese Weine dürfen weder Jahreszahl noch Angaben zu verwendeten Rebsorten auf dem Etikett abbilden. Außerdem gibt es noch eine Altersunterscheidung, die von Joven (ein Jahr gereift) über Reserva (drei Jahre) bis zum Gran Reserva (fünf Jahre) reicht.

Weingut in Italien

Weingut in Spanien

Weinbaugebiete

Rioja ist das wohl bekannteste spanische Anbaugebiet, aus dem hervorragende Rotweine stammen. Katalonien ist seit Jahrhunderten für ihren besonderen Wein bekannt. Andalusien gilt als Heimat des Sherrys. Doch auch hier werden wohlschmeckende Rotweine sowie Weißweine erzeugt.

Die Anbauregion im Nordosten Spaniens, Aragonien, ist für seine Weine aus Carinena und Somontano bekannt. Aus Navarra stammen exzellente Rotweine und Rosé. Extremadura gilt als eines der ältesten Weinbaugebiete Spaniens.

In Galicien ist der Weinbau teilweise stark von Portugal beeinflusst. Auch in der spanischen Hauptstadt Madrid wird fleißig Weinbau betrieben.

Beiträge zu spanischen Weinen

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  • 875 M Blanco (2017)
    El Coto de Rioja, S.A., Spanien 12,00 
  • 992 (2015)
    Finca Rio Negro, Spanien 9,90 
  • Aalto (2015)
    Bodegas Aalto S.A., Spanien 34,50 
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