Grauburgunder

Grauburgunder

Der unkomplizierte Weißwein

Rebsorte Grauburgunder

Der Grauburgunder, der wahrscheinlich aus einer Mutation aus einem Spätburgunder entstanden ist, hat seinen Namen den Farben seiner Trauben zu verdanken, die einen leichten Graustich bekommen.

Wo wird die Rebsorte angebaut?

Wie der Name (Grauburgunder bzw Pinot gris oder Pinot Grigio) schon annehmen lässt, stammt die hochwertige Rebe ursprünglich aus dem französischen Burgund. Allerdings eignet sich die Sorte auch für viele Anbaugebiete in Deutschland, da sie kalkige und steinige Untergründe bevorzugt. Und gerade in Deutschland wird der Grauburgunder zunehmend beliebter. Es werden bereits 5.600 Hektar von Reben des Grauburgunders bestockt. Insbesondere die Winzer in Baden bauen schon 12 % ihrer Reben aus dieser Sorte an. Es gibt aber auch Anbaugebiete in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg sowie in Frankreich und Österreich. Weltweit findet die Sorte auch Anklang in Australien und Neuseeland. Somit lässt sich der Grauburgunder weltweit genießen.

Wie schmeckt ein Grauburgunder?

Nicht nur der Geruch des Grauburgunders lässt zahlreiche spannende Aromen erkennen, wie reifer Apfel, Wiesenblumen, Mandel, Butter, Honig, Spekulatius, Quitte oder Mangoschale. Auch der Geschmack ist geprägt von einer milden Säure und exotischen Aromen. Alles in allem ist je nach Reifung für jeden Anlass und jeden Geschmack der richtige Wein dabei.

Rebsorte Grauburgunder

  • Grauburgunder trocken Burrweiler Schlossgarten (2015)
    Weingut Herbert Meßmer, Deutschland 16,00 
  • Grauburgunder trocken Flemlinger Bischofskreuz (2018)
    Weingut Werner Anselmann, Deutschland 4,80 
  • Grauer Burgunder trocken (2016)
    Wein-Sektgut Hemer GbR, Deutschland 6,50 

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